Die Wärmepumpe gilt als zentrales Element der Wärmewende – doch viele Hausbesitzer zögern beim Umstieg, weil sie steigende Stromkosten befürchten. Ein aktueller Bericht des amerikanischen Nachrichtenportals LAist hat reale Abrechnungsdaten von Wärmepumpennutzern ausgewertet und zeigt, was der Betrieb tatsächlich kostet.
In Deutschland lag der Durchschnittsstrompreis für Haushalte zuletzt bei rund 30–35 Cent pro Kilowattstunde. Bei einer Wärmepumpe mit einem COP-Wert von 3 ergibt sich ein effektiver Wärmepreis von etwa 10–12 Cent/kWh – das liegt deutlich unter den aktuellen Gaspreisen und macht den Betrieb einer Wärmepumpe wirtschaftlich attraktiv.
Die Bundesregierung fördert den Einbau von Wärmepumpen über das BEG-Programm (Bundesförderung für effiziente Gebäude) mit bis zu 70 % der Investitionskosten unter bestimmten Voraussetzungen. Die Investitionen liegen je nach Gebäudegröße zwischen 10.000 und 25.000 Euro, amortisieren sich aber bei steigenden Gaspreisen zunehmend schneller.
Besonders wirtschaftlich wird die Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage: Wer tagsüber eigenen Solarstrom erzeugt, kann die Betriebskosten seiner Heizung erheblich senken. Diese Kombination gilt unter Energieexperten als eine der effektivsten Maßnahmen zur Senkung des CO₂-Fußabdrucks im Eigenheim.
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Quelle: Heat pump bills - LAist - Google News — Heat Pump· Basiert auf der Quelle, KI-gestütztes Rewriting.
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